Im Blau-Weiss Bonn wurde und wird nicht nur dem Kanusport gefrönt, sondern auch das gesellige Leben miteinander wird „groß geschrieben". So hat die Freude am Feiern und gemeinsamen Unternehmungen mit Freunden bei vielen den Ausschlag gegeben, dem BWB als Mitglied beizutreten. Einen hohen Stellenwert hatte stets der Karneval – nicht umsonst gingen aus unserem Verein ein Prinzenpaar, zwei Prinzen und eine Bonna hervor!


Heinz Weissenfels




Uli Dahl und Bonna



 

Doris und Tom Jakobi


Nicola Philippi und Josi Wild




 An Weiberfastnacht ging es immer los mit einer zünftigen Weiberfete mit Kaffeeklatsch (natürlich mit selbstgebackenem Kuchen), Büttenvorträgen und Schwoof, alles handgestrickt von den jecken Vereinswievern. Es gab kaum ein Thema des täglichen Alltags, das nicht auf die Schippe genommen wurde.
Nicht zu vergessen die Bettszene mit Oma und Opa, die feine Dame, die zum Versicherungsvertreter kommt, um ihre „Möpse" zu versichern, die Frau für alle Fälle, die u.a. als Vertreterin für „Medima-Wäsche" auftrat. Und zum Schluss gabs dann noch von den frommen Frauen die Bittgebete, worin sie um treue und liebevolle Männer baten, und dass dieselben sie mit ihren nächtlichen Schnarchen verschonen sollten und einen allzeit großzügig geöffneten Geldbeutel haben möchten. Das ganze schloss mit dem Segen mit der Klohbürste und dem Segensspruch: Der Hutmacher behüte euch – der Schutzmann beschütze euch und der Schuster geben euch gutes Sohlen, damit ihr laufen könnt bis das Ende eurer Tage!
Am Karnevalssamstag gab es einen Kostümball mit Kostümprämierung und die Orden waren alle handgemacht aus den verschiedensten Materialien. Hier waren dann auch die Herren der Schöpfung für jeden Unfug zu haben und führten zur großen Freude de anwesenden Damen das ein oder anderen unvergessliche Herrenballett auf. Nach einer kurzen Nacht traf man sich dann am Sonntagvormittag auf dem Bonner Marktplatz zum Biwack und zur Rathausstürmung.

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Rosenmontag hieß es um neun Uhr morgens im Bootshaus antreten, zum Glühwein brauen und Brötchen schmieren. Dann wurde alles auf dem Handwagen, später in dem über die Toppen geschmücktem Zehnercanadier, per Pedes zum „Zoch luure" in die Stadt gefahren. Nach dem Zug ging es ebenfalls zu Fuß wieder zurück ins Bootshaus zur „Rosenmontags-Kehraus-Feier". Am Aschermittwoch – wenn bekanntlich alles vorbei ist – stand beim BWB in der Kajüte noch das traditionelle Fischessen an.

Die schönen Sitzungen gib es heute leider nicht mehr – aber der Verein ist nach wie vor im Karneval aktiv. 1996 – als der damalige 1. Vorsitzende Uli Dahl Prinz war – ging eine große Gruppe der jugendlichen im selbstgebauten Wagen im Bonner Rosenmontagszug mit. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass nach etwa 500 Metern alle vier Reifen des Handwagens platt waren und der Wagen die restlichen Kilometer auf der Felge gezogen werden musste. Unsere Kommentatorenstelle ist vom Frankenbad an die ehemalige Bonner Rundschau gewandert. Hier trifft man sich nach wie vor jedes Jahr, um gemeinsam den Zug zu schauen. Seit 2004 geht jedes Jahr eine Fußgruppe im Rheindorfer Karnevalszug mit, mal als Wikinger, Piraten oder Seemänner. Und der Rest des Vereins fängt bei Mosers vor der Tür fleissig Kamelle.

Fotos Karneval 2004
Fotos Karneval 2005
Fotos Karneval 2006
Fotos Karneval 2007
Fotos Karneval 2008
Fotos Karneval 2009
Fotos Karneval 2010
   

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