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  1. "Das ist ein Erkenntnisgewinn, den wir kaum mehr erwartet hätten": Die Grünen haben die Forderung von CSU-Chef Söder begrüßt, ab 2035 in Deutschland keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen.
  2. In einem Referendum wollte die Schweizerische Volkspartei erreichen, dass der Zuzug von EU-Ausländern in das Alpenland gedrosselt wird. Doch Prognosen zeigen: Die Schweizer sind dem Vorschlag nicht gefolgt.
  3. Der ehemalige SPD-Politiker, Bundeswirtschaftsminister und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement ist nach langer Krankheit gestorben. Er wurde 80 Jahre.
  4. Nach dem schlechtesten Saisonstart in der Liga-Historie hat der FC Schalke 04 Trainer David Wagner freigestellt. Nach der ernüchternden Niederlage gegen Bremen kommt die Entscheidung nicht überraschend.
  5. Seit dem Ende der Sowjetunion streiten sich Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Nun droht dort eine gefährliche Eskalation. Nach neuen Kämpfen hat Armenien den Kriegszustand für das ganze Land verhängt.
  6. Trotz strenger Ausgangsbeschränkungen haben Tausende Menschen in Israel an Demonstrationen gegen Regierungschef Netanyahu teilgenommen. Sie werfen ihm vor, die Corona-Situation auszunutzen, um Proteste gegen ihn selbst zu unterbinden.
  7. Um die Fahrer vor einer Corona-Infektion zu schützen, wurden in Bussen mitunter auch Plasikfolien verbaut. Für den TÜV sind das "gefährliche Bastellösungen". Das RKI meldete unterdessen 1411 Neuinfektionen in Deutschland.
  8. Beschuss, Luftangriffe, zerstörte Panzer und Hubschrauber - in der Konfliktregion Bergkarabach ist es zu schweren Gefechten gekommen. Um die südkaukasische Region streiten sich Armenien und Aserbaidschan seit Jahren.
  9. Es wird erneut spannend in den NRW-Kommunen: Bei den Stichwahlen sind noch fast 130 kommunale Spitzenjobs zu vergeben. Besonders umkämpft sind die Posten der Oberbürgermeister in Düsseldorf und Dortmund.
  10. Die Schweizer stimmen heute über zahlreiche Vorlagen ab. Eine ist besonders brisant: Mit ihr soll die Freizügigkeit für EU-Bürger eingeschränkt werden. Das hätte massive Folgen für das Verhältnis zwischen Schweiz und EU. Von Kathrin Hondl.
   
© BWB

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