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  1. Zwischen ihn und die Kanzlerin passe kein Blatt, betont der neue Fraktionschef Brinkhaus. Doch nach seinem Überraschungssieg ist die Union weit entfernt vom Normalmodus. In der CDU gewinnt die Debatte über die Ära nach Merkel an Fahrt.
  2. Vor drei Monaten hatte Innenminister Seehofer die damalige BAMF-Chefin Cordt entlassen, jetzt wechselt sie in sein Ministerium. Laut einem Medienbericht soll sie jedoch deutlich weniger verdienen. Ihr Themengebiet: Digitalisierung.
  3. Die wirtschaftliche Annäherung zwischen Ost- und Westdeutschland ist ins Stocken geraten. Das geht aus dem Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit hervor, der heute vorgestellt wird. Von Matthias Reiche.
  4. Seefahrer versuchen schon seit langem von Europa an der Arktis vorbei nach Asien zu kommen. Durch die Eisschmelze wird der Weg zunehmend frei. In Island plant einen Mega-Hafen. Von F. Essen und C. Schwalb.
  5. Der Justizausschuss im US-Senat drückt aufs Tempo: Bereits am Freitag will das Gremium über den Richterkandidaten Kavanaugh abstimmen - nur einen Tag nach dessen Anhörung zu Vorwürfen der sexuellen Nötigung.
  6. Zehn Monate lang herrschte zwischen Deutschland und Saudi-Arabien diplomatische Eiszeit. Ausgelöst wurde die Krise durch den damaligen Außenminister Gabriel. Nun brachte ein einziger Satz die Wende.
  7. Auch im fünften Bundesliga-Spiel holte der FC Schalke 04 beim SC Freiburg keinen Punkt. Der Vizemeister verschärfte damit seine Krise und bleibt Tabellenletzter.
  8. Gegen den FC Augsburg sah Bayern München lange wie der sichere Sieger aus, ehe der eingewechselte Felix Götze seinen großen Auftritt hatte - und die Schwaben zum Unentschieden schoss.
  9. Seine Wahl habe nichts mit Merkels Position in der Union zu tun, sagt der neue Fraktionschef Brinkhaus im tagesthemen-Gespräch: Den Abgeordneten gehe es vielmehr darum, die Arbeit der CDU/CSU-Fraktion zu modernisieren.
  10. Die Delegierten des Labour-Parteitags haben mit überwältigender Mehrheit für die Option eines zweiten Brexit-Referendums gestimmt. Die Parteiführung steht dem skeptisch gegenüber - eigentlich verfolgt sie ein anderes Ziel.
   
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