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  1. Gleich mehrere Top-Manager sind nach Trumps Verharmlosung rechter Gewalt in Charlottesville als seine Berater zurückgetreten. Nun zieht der US-Präsident die Notbremse: Er löste zwei Gremien auf. Natürlich per Twitter.
  2. Die Zukunft von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin sieht düster aus. Was wird aus den Jobs, welche Rolle spielen die Konkurrenten und worauf müssen sich Passagiere einstellen? Antworten auf wichtige Fragen.
  3. Sechs Wochen vor der Bundestagswahl dürfen YouTuber ran: Sie löchern die Kanzlerin mit Fragen. Doch wer glaubt, da kämen jetzt die ganz anderen Fragen oder gar Antworten, der täuscht sich, meint Oliver Köhr. Mit Ausnahme von einer einzigen Frage.
  4. Im YouTube-Interview spricht die Kanzlerin nicht nur über harte Politik. Auch Wellen-T-Shirts und ihr Lieblings-Emoji stehen auf dem Programm. So will die CDU-Chefin junge Wähler begeistern. Doch die politische Konkurrenz schläft nicht. Von Julian Heißler.
  5. Agieren AfD-Funktionäre als Lobbyisten für Moskau? Laut Recherchen von NDR, WDR und SZ reisen Parteimitglieder regelmäßig gen Osteuropa, um fragwürdigen Referenden demokratische Bedingungen zu bescheinigen. An der Finanzierung könnte indirekt der russische Nachrichtendienst beteiligt sein.
  6. Erst folgte im Nordkorea-Konflikt eine Drohung auf die andere, nun scheinen die Zeichen zumindest vorerst auf Entspannung zu stehen: US-Präsident Trump hat die Erklärung Kims, vorläufig auf einen Angriff zu verzichten, als "sehr weise" begrüßt.
  7. Der Tarifkonflikt bei Eurowings ist wieder aufgebrochen. Die Schlichtung unter dem früheren Bürgermeister Wowereit scheiterte. Ein Grund sei die Insolvenz von Air Berlin, so die Gewerkschaft UFO. Nun seien "flächendeckende Arbeitskämpfe" zu erwarten.
  8. Zigtausende gestrandete Urlauber, die wegen der Insolvenz von Air Berlin nicht fliegen können - diese verheerenden Bilder wollte die Bundesregierung vor der Wahl vermeiden. Deshalb gewährte sie aus Kalkül einen Kredit, kommentiert Arne Meyer-Fünffinger.
  9. Erstmals darf der deutsche Botschafter den in der Türkei inhaftierten Menschenrechtler Peter Steudtner besuchen. Der Außenamtssprecher bezeichnet die Zusage als "symbolische Handlung". Neben Steudtner sind acht weitere Deutsche in der Türkei in Haft.
  10. Ex-Ehepartner können die Kosten für ihre Scheidung nicht länger von der Steuer absetzen. Anders als bislang gelten diese Ausgaben jetzt nicht als außergewöhnliche Belastung, entschied der Bundesfinanzhof.
   

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